stützpunkt und diensthütte


Neuer Stützpunkt - Deutschlandsberg

Zurzeit befindet sich unseren Einsatzanhänger mit unserem restlichen "Hab und Gut" in einem Container. Ein weiterer Container ermöglicht uns den Bau einer Überdachung für unser Mannschaftstransport-Fahrzeug.

 

Wir blicken positiv in die Zukunft! 

Ab August 2022 dürfen wir unser neues Quartier in Deutschlandsberg, welches derzeit noch fleißig im Entstehen ist, beziehen. Wir freuen uns schon sehr darauf halten euch stehts auf dem Laufenden!

 

Update April/Mai2022: 

Unser neuer Stützpunkt nimmt Formen an! Die ersten Entwürfe für die Fassade sind bereits eingetroffen! Auch im Innenraum tut sich einiges.

 

Update Juni 2022:

Asphaltierungsarbeiten sind abgeschlossen!

 

Update Juni/Juli 2022: 

Folierung/Beschriftung wurde am Gebäude angebracht! Auch der eigene Postkasten wurde montiert. Der Umzug ist nicht mehr fern!

Update August 2022:

Umzug in den neuen Stützpunkt !

Kollerhütte in Wiel - St. Oswald

Seit der Gründung der Ortstelle Schwanberg im Jahr 1966 konnten sich die Bergretter in zahlreichen Kursen fundiertes Wissen aneignen und in den zunehmenden Einsätzen unter Beweis stellen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über die gesamte Koralpe. Immer öfter wurden auch technische Hilfsmittel benötigt, um Wanderern in Not zu helfen. Um Einsätze zu koordinieren, technisches Gerät zu lagern und schnell helfen zu können, machten sich die Bergretter auf die Suche nach einem eigenen Stützpunkt.

Der Bergrettungsmann Roman Stroisnik war im Besitz der alten ungenützten „Kollerhütte“, die im Brendlwald der Liechtenstein-Forstdirektion in der Nähe des Oberlaufes der Weißen Sulm stand. Diese Blockhütte überließ er freundlicherweise der Bergrettung Schwanberg. Der Jägerwirt, Erich Pichler, stellte dazu ein geeignetes Grundstück zur Verfügung. Nach sorgfältiger Abtragung unter der Leitung des damaligen Ortstellenleiters, Dr. Alfred Rucker wurde die Hütte zu ihrem neuen Standort transportiert und dort in ursprünglicher Form von den Bergrettungsleuten und mit Unterstützung durch einheimische Bauern und Unternehmern wiederaufgebaut.  Voller Stolz konnten die Mitglieder der Bergrettung Schwanberg ihren neuen Stützpunkt am 9. September 1984 feierlich einweihen und beziehen. Die Betreuung der Hütte übernahm Herr Roman Stroisnik.

In den folgenden Jahren bewährte sich die Hütte als Ausgangspunkt für Übungen, zur Zusammenkunft und als Stützpunkt für Einsätze. Nach der feierlichen Einweihung der Hütte blieb man der Tradition treu: Seit 1985 wird jährlich Anfang September eine Bergemesse vor der Kollerhütte gefeiert. Im Gedenken an die im Oktober 1987 am Großglockner tödlich verunglückten Kameraden, Ortstellenleiter Dr. Alfred Rucker und Funkwart Werner Klemen wurde bei der Kollerhütte ein Gedenkkreuz aufgebaut, das am 30. Juli 1988 gesegnet wurde. Seitdem wird die traditionelle Bergmesse vor diesem Kreuz abgehalten.

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Geschichte Kollerhütte
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